Mandorlini

Mandorlini
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Mandorlini – italienisches Mandelgebäck

Ich hatte Mandorlini schon in Italien gegessen und hier auf vereinzelten Foodmessen entdeckt. Da konnte ich noch nie wiederstehen und dachte, ich muss sie unbedingt mal selbst herstellen. Gerade weil sie so lecker sind und dazu noch glutenfrei! Hier zeige ich Euch die klassische Variante. Man kann sie auch mit einer Kirsche, Marmelade oder Fruchtmark (Orange, Mango, Erdbeere etc..) füllen. Aber auch der Austausch den Mandelmarzipans gegen ein Pistazienmarzipan gibt eine interessante Geschmackskomponente. Der Einsatz von Orangen- / Zitronenzesten verleihen den Mandorlini ein frisches Aroma. Wer mag kann auch mit Zimt und anderen Gewürzen ihnen eine individuellen Touch geben….

Hier mein Basisrezept:

Die Zutaten für gut 1-2 Bleche:

400 g Marzipan
200 g Puderzucker
150 g braunen Rohrzuckermandelbällchen - Mandorlini -
300 g geschälte,gemahlene Mandeln
50 g Mandelmehl
1 TL Backpulver
2 Eiweiß (ca. 70gr)
1 groooßer Schuss Amaretto

zum Wälzen und Bestäuben 150 – 200 g Mandelblättchen, 100 g Puderzucker

Video zur Herstellung

Marzipan auseinander zupfen. Mehl mit den Mandeln, Backpulver und Zucker mischen. Marzipan und Eiweiß abwechselnd mit dem Amaretto hinzugeben bis es eine richtig klebrige Masse wird. (Es muss klebrig sein, denn die Mandelblättchen müssen daran haften!) Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Mit nassen Händen kleine Bällchen formen und in den Mandelblättchen wälzen.

Anschließend auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen und ca. 10-12 Minuten, mittlere Schiene, backen. Sie sollten ganz leicht Farbe haben, dann sind sie fertig.
Die Mandorlini etwas abkühlen lassen und mit reichlich Puderzucker dekorieren. Am Besten noch frisch genießen und verschenken.

P.S. in einer luftdichten Truhe könnten sie gut 3 Wochen halten. Wie gesagt, könnten….

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Bevor ich es vergesse, bei mir gibt es sie nicht nur zur Weihnachtszeit.
Mit den verschiedenen Variationen schmecken sie immer und sind ein willkommene Gastgeschenk, was meint Ihr?

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